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SEMINAR DER DOGWORLD-STIFTUNG – FÜR MITARBEITER VON TIERHEIMEN UND TIERSCHUTZORGANISATIONEN.
Innerartliches Sozialverhalten (Verhalten von Hund zu Hund) steht als Schwerpunkt im Fortbildungsprogramm der Dogworld-Stiftung.
Die „Einzelhaft“ von Tierheimhunden gilt für viele zu Recht als tierschutzrelevant. Deshalb bemühen sich immer mehr Tierheime um eine Vergesellschaftung von Tierheimhunden (Gruppenhaltung).
Doch haben viele Tierheimbetreiber die Sorge vor sozialen Auseinandersetzungen innerhalb der Gruppenhaltung und scheuen deshalb das Projekt Gruppenhaltung.
Thomas und Ina Baumann geben in dem zweitägigen Seminar (Theorie und Praxis) umfassenden Einblick in das Sozialsystem von Hunden und erläutern dabei, worauf es bei der Vergesellschaftung von Tierheimhunden zwingend ankommt.
Da dieses Seminar der Dogworld-Stiftung einen hohen Praxisanteil aufweist, wird um das Mitbringen gesunder(!) Tierheimhunde gebeten.
 

 

 

 

Fachseminar (Theorie und Praxis) der Dogworld-Stiftung zum Thema Erziehung von Tierheimhunden – nur für Mitarbeiter von Tierheimen und Tierschutzorganisationen.
Tierheimmitarbeiter/innen betreuen und versorgen die ihnen anvertrauten Vierbeiner in vielerlei Hinsicht.
Dass dabei auch im täglichen Umgang mit Tierheimhunden erzieherische Aspekte eine wichtige Rolle spielen, wird häufig nur als Randnotiz erachtet. Dabei beeinflusst der erzieherische Umgang mit den Vierbeinern immer auch die Prognosen für eine künftige Vermittlung.
Deshalb gehört eine erzieherische „Minimalkonfiguration“ – quasi das 1 x 1 der Hundeerziehung – auch in den Aufgabenbereich eines verantwortungsbewussten Tierpflegers.
Damit sind keinesfalls anspruchsvolle Unterordnungsleistungen mit präziser und exakter Umsetzung gefordert. Dem Minimalprinzip der (Tierheim-)Hundeerziehung unterliegen deshalb lediglich alltagswichtige Basics, wie beispielsweise das Gehen an lockerer Leine, das Befolgen einfacher Hörzeichen wie „Sitz“ oder „Platz“, das Unterbinden unerwünschter Verhaltensweisen oder auch das Stillhalten bei der Durchführung von (Schein-)Untersuchungen.
All diese erzieherischen Basics erfordern keinen(!) zusätzlichen Zeitaufwand, sondern lassen sich bei den meisten Vierbeinern recht einfach und damit wenig aufwändig in den Tierheimalltag integrieren.

Häufig sind jedoch noch immer in Tierheimen die Extreme der Hundeerziehung vorherrschend. Lautstarker, sowie druck- und zwangbetonter Umgang sind noch genauso anzutreffen, wie der modern gewordene, zwang- und reglementierungsfreie Umgang mit all seinen Schattenseiten.
Die Dogworld-Stiftung, und damit Thomas und Ina Baumann, zeigen in diesem Seminar erzieherische Wege, die sich zwischen diesen beiden Extremen bewegen. Im Vordergrund steht dabei neben einer Verbesserung der Vermittlungsprognose die Erhöhung der sozialen Kooperations- und damit Kommunikationsfähigkeit eines jeden einzelnen Tierheimhundes. Da dieses Seminar der Dogworld-Stiftung einen hohen Praxisanteil aufweist, wird um das Mitbringen gesunder(!) Tierheimhunde gebeten.
Anmeldungen können unter http://www.tierheim-stiftung.de/schulungsmodule.html per Anmeldeformular durchgeführt werden. Kosten: 60,00 Euro (fließt gänzlich der Dogworld-Stiftung zu).

  

 

Drei „aggressive“ Tage für Tierheimmitarbeiter.
Dr. Udo Gansloßer und Thomas Baumann referierten am Wochenende (24.-26. März 2017) für die Dogworld-Stiftung zum Thema „Aggressionen bei Tierheimhunden“.
Hierzu konnten 14 Mitarbeiter und auch Leiter aus fünf Tierheimen im Objekt der Dogworld-Stiftung begrüßt werden.
Insgesamt acht teilnehmende Tierheimhunde unterschiedlichsten Alters zeigten eine enorme Bandbreite aggressiver Verhaltensmuster. Die Beweggründe bzw. Zielstellungen der gezeigten Aggressionshandlungen konnten anhand durchgeführter Videoanalysen umfänglich und tiefgreifend beurteilt und erläutert werden.
Das Verständnis dafür, dass hinter Aggressionen bei jedem einzelnen Hund eine individuelle (Entwicklungs-)„Geschichte“ steht und dass Aggressionsverhalten als Kompetenzmerkmal der sozialen Kommunikation seine Berechtigung hat, wurde bei allen Seminarteilnehmern letztlich als bewusstseinserweiternd angesehen.
Nicht die Aggression ist gefährlich, sondern deren falsche Beurteilung und daraus resultierend ein falscher Umgang.
Danke Udo Gansloßer und Danke an alle Schulungsteilnehmer für die spannende und kurzweilige Zeit mit euch.

Im nächsten Schulungsmodul der Dogworld-Stiftung geht es am 10./11. Mai in Bremen um die erzieherischen Möglichkeiten und Grenzen bei Tierheimhunden.

 Einstellung als TierpflegerIn zum 10. April 2017 möglich!

  

 

Zur Betreuung unserer Hundesenioren der Dogworld-Stiftung und zur Mitarbeit in der Hundepension und -tagesstätte des Hundezentrums Baumann in 14822 Nichel, suchen wir zum 10.04.2017 für ein Zwei-Schichten-System eine(n) engagierte(n) Mitarbeiter(in) mit entsprechender Berufserfahrung. Wenn ausreichend Erfahrung im Umgang mit Hunden vorhanden ist, setzen wir die Ausbildung zur(m) Tierpfleger(in) nicht voraus.
Unser bewährtes Zwei-Schichten-System sieht im Wechsel eine Woche Dienst (Mo bis Mo) und Anwesenheit, sowie eine Woche Freizeit (Mo bis Mo) vor. In der Woche Anwesenheit muss im Objekt übernachtet werden, dazu steht der/dem jeweils anwesendem(n) Tierpfleger(in) ein möbliertes Zimmer mit Dusche zur Verfügung. Sollten Sie einen (verträglichen) Hund bei sich haben, darf dieser selbstverständlich dabei sein.
Wir sind an einer Langzeitanstellung interessiert.
Ein Vorstellungsgespräch können Sie telefonisch unter 0174-3127873 vereinbaren.

 

Dankeschön!
Wir bedanken uns zum Ende des Jahres 2016 bei allen Freunden, Spendern, Gönnern und weiteren Unterstützern für eure Hilfe zum Erhalt und der Weiterführung unserer Dogworld-Stiftung.
Ina und mir ist bewusst, dass ohne euch unsere Tierschutzeinrichtung nicht bestehen könnte und umso mehr freuen wir uns, dass wir auch in diesem Jahr auf euch zählen durften.
Ganz lieben Dank, eine besinnliche Weihnachtszeit und alles erdenklich Gute für das kommende Jahr 2017. 
Thomas und Ina

 

 

 

 

TIERHEIMSCHULUNG DER DOGWORLD-STIFTUNG am 11./12. Oktober.
In Tierheimen kommen „Freigänger“ in die Gruppe. Heraus aus der „Einzelhaft“ und rein in das hundegesellschaftliche Leben.
Das Thema „GRUPPENHALTUNG IN TIERHEIMEN“ stellte in Theorie und Praxis den Themenschwerpunkt der Dogworld-Stiftung in einer 2-tägigen Schulung von Mitarbeitern aus Tierheimen dar.
Zehn mitgebrachte Tierheimhunde wurden in sozialer Interaktion / Kommunikation gegenüber Artgenossen in zwei Gruppen beobachtet und beurteilt. Dabei ging es um die Beantwortung der Frage, wie gruppentauglich jeder einzelne Tierheimhund bei einer Vergesellschaftung im Tierheim wohl sein mag. Mit einer einzigen Ausnahme konnte bei allen Hunden soziale Kompetenzen beobachtet werden, die durch das Leben in der Gruppe zu einer Erhöhung der Lebensqualität im Tierheim führen dürften.
Ein Dankeschön an die Seminarteilnehmer aus den Tierheimen München, Unterheinsdorf, Dessau, Bad Belzig (Verlorenwasser) und Brandenburg (Stadt) für die tolle Mitarbeit und auch für den konstruktiven und harmonischen Austausch untereinander. Auch hier konnte letztlich bei allen 17 Zweibeinern eine hohe „Gruppentauglichkeit“ vermerkt werden.

 

 

 

ÄNGSTLICHE HUNDE! Schulung der Dogworld-Stiftung für Mitarbeiter in Tierheimen am 16./17. August in der Hundeschule Immenreuth (bei Bayreuth).
15 Tierheimmitarbeiter aus fünf Tierheimen konnten zu unserem zweitägigen „Angst-Seminar“ begrüßt werden.
Nach der Vermittlung wichtiger theoretischer Grundlagen wurden im Praxis-Teil der Schulung insgesamt sechs instabile Hunde unter die analytische „Lupe“ genommen.
Das Erkennen und Beurteilen von aktiven bzw. passiven Stresssystemen stand dabei genauso im Mittelpunkt, wie Möglichkeiten und Grenzen im Umgang mit schwachen Hunden.
In drei Arbeitsgruppen konnten sich die Schulungsteilnehmer aktiv an der Beurteilung der aufgezeigten Verhaltensmuster beteiligen und waren dadurch eng in das Geschehen eingebunden. Ein Dankeschön an euch alle für die sehr gute Mitarbeit!
Herzlichen Dank auch an Peter Popp und Familie für die erneute Möglichkeit zur Durchführung einer Schulung auf dem Gelände eurer sehr schönen Einrichtung. Wir kommen gerne wieder.

Zwei ganz spezielle Hunde sind uns in Erinnerung geblieben, die als Lehrbeispiele in dem nachfolgenden, kurzen Video-Clip berücksichtigt wurden.
Sie zeigen auch, dass nicht das „Gassi-Gehen“ im Tierheim die wichtigste Säule für eine möglichst hohe Lebensqualität bilden muss. Kreative und beziehungsfördernde Übungen innerhalb der Tierheimbereiche können im Einzelfall wertvollere Dienste in Sachen Lebensqualität leisten, als zeitweilig stressreichere Gassi-Gänge. Insbesondere hinsichtlich einer künftigen Vermittlung des Tierheimhundes und der damit verbundenen Mensch-Hund-Beziehung.

 

 

 

 

 

  

19. Mai 2016: Tierheimschulung in Bremen

 

 

STRESS BEI TIERHEIMHUNDEN!
Schulung der Dogworld-Stiftung!
Über Ursachen von Stress und auch über den Umgang mit Stress bei Tierheimhunden referierten Thomas und Ina Baumann in der Hundeschule Dog-City bei Bremen.
Zwölf Mitarbeiter aus den Tierheimen Recklinghausen, Stuhr (Bremen), Bautzen, Brandenburg, Hamburg (Franziskus-Tierheim) und Warendorf beteiligten sich an der Schulung der Dogworld-Stiftung in Theorie und Praxis.
Mit dabei diesmal: VOX-Promi Frank Weber (Hund-Katze-Maus), Leiter des Franziskus-Tierheimes Hamburg.
Insbesondere die Praxis-Analysen bei mehreren Tierheimhunden klärten zu aktiven und passiven Stresssystemen auf. Fingerabdruckgleich zeigten die teilnehmenden Vierbeiner sehr unterschiedliche Lösungsmodelle im Umgang mit Stress. Diese galt es zu beobachten, zu protokollieren und letztlich zu bewerten.
Zwei spannende und erfolgreiche Seminartage mit sehr kooperativen Zweibeinern und teilweise beeindruckenden Vierbeinern verbinden wir mit einem herzlichen Dankeschön an alle Teilnehmer.
Einen ganz besonderen Dank schicken wir an Sandra Lenski, die neue Betreiberin der Hundeschule Dog City. Ihr ist es zu verdanken, dass die Dogworld-Stiftung in Sachen Tierheim-Schulungen weiterhin auf die Unterstützung von Dog-City zählen kann.

  

Fachseminar (Theorie und Praxis) der Dogworld-Stiftung zum Thema STRESS
nur für Mitarbeiter von Tierheimen und Tierschutzorganisationen.
Dass Stress in einer „gesunden“ Dosis auf das Organsystem eines Hundes positive Auswirkungen haben kann, bestreitet heute sicher niemand mehr. Auch der Gedanke, dass Stressvermeidung und stressfreies Lernen das Beste für unsere Hunde sei, erweist sich als Irrtum und gilt mittlerweile als Mythos.
Tierheimhunde erleben tagein und tagaus tatsächlich Stress, doch wäre es viel zu pauschal, voreilige Schlüsse auf ein vermutet schlechtes Wohlbefinden aller Tierheimhunde zu ziehen. So trifft man in Tierheimen durchaus auf Hunde, die zuvor als sogenannte Familienhunde aufgrund chaotischer Vorgeschichten in einem Tierheim zum ersten Mal so etwas wie Ruhe empfinden.
Ganz anders aber ergeht es Tierheimhunden, die im Vorfeld in familiären Haushalten wohl behütet und rundum glücklich leben durften.
Für sie kann sich der fast immer abrupt veränderte Lebenswandel durch das Verbringen in ein Tierheim äußerst drastisch auswirken. Die völlig neue Umgebung, der plötzliche Verlust von Beziehungs- und Bindungspartnern, das eingesperrt sein und letztlich die oftmals  belastende atmosphärische Gegebenheit durch fremde Artgenossen und Menschen im Tierheim können die bewältigbare Dosis an Stress übersteigen.
Mittel- und langfristig kann diese Überdosis an Stress auch zu einer Erkrankung des Organsystems führen.
Tierheimmitarbeiter betreiben unter anderem auch Stressmanagement. Sie können durch den täglichen Umgang mit Hunden erheblich dazu beitragen, eine zu hohe Stressdosis bei einem Hund auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.
Die möglichen Wege aus dem Stress, Konzepte und Strategien zur Optimierung der Lebensqualität im Tierheim für „überstresste“ Hunde stehen im Fokus der zweitägigen Schulung.

Dr. Udo Gansloßer (Wissenschaft) sowie Thomas und Ina Baumann (Praxis) geben in dem zweitägigen Seminar umfassenden Einblick in das Stresssystem von Hunden und erläutern dabei, worauf es bei einem sogenannten Stressmanagement bei Tierheimhunden zwingend ankommt.
Da dieses Seminar der Dogworld-Stiftung einen hohen Praxisanteil aufweist, wird um das Mitbringen gesunder(!) Tierheimhunde gebeten.

  

Rückblick auf 2015 mit Dankeschön!

Die liebevolle Unterstützung vieler Menschen hat unsere Dogworld-Stiftung im Jahresverlauf 2015 in vielfältiger Weise erreicht. Dass sich für unsere Tierschutz-Stiftung und damit verbunden auch für unsere Hundesenioren ein positiver Jahresrückblick ergibt, haben wir allen zu verdanken, die uns in vielfältiger Weise unterstützt hatten.
Hierfür möchten wir euch allen unser herzlichstes Dankeschön aussprechen. Eure Zuwendungen waren für die Dogworld-Stiftung erneut lebens- und überlebensnotwendig. Ohne eure Hilfe gäbe es kein Weiterkommen und Dank eurer Hilfe haben wir zudem die Gewissheit, dass alles, was wir für die Dogworld-Stiftung geleistet haben und noch leisten wollen, Zukunft im Sinne des Tierschutzes bedeutet.
Wir leben in einer schwierigen und anstrengenden Welt, in der es scheinbar nur noch „Hamsterräder“ gibt. Doch kaum ein Mensch wird Lebensqualität und Zufriedenheit im „Hamsterrad“ erfahren, denn die eigentliche Glücksformel lautet ganz anders. Entschleunigung anstelle Beschleunigung, Bescheidenheit anstelle Gier, Sanftheit anstelle Härte und letztlich: Liebe anstelle Hass und Wut! Dies auch und insbesondere im Rückblick auf die schlimmen Geschehnisse des vergehenden Jahres überall auf dieser Welt.
In diesem Sinne und mit etwas eigener Poesie das Jahr 2015 abschließend, wünschen Ina und ich euch alles erdenklich Gute für das nun folgende neue Jahr 2016.

Die leise Kraft der Liebe

Sage nie, “ich schaff‘ es nicht“,
du kannst so viel erreichen!
Schau‘ auf den Halm, der Asphalt bricht,
auf Felsen, die dem Wasser weichen.
Der sanfte Keim steckt voller Kraft,
der harten Schale droht das Bersten,
was auch das Leben aus uns macht,
nur Liebe geht uns wahr zu Herzen.
TB

Der kleine Video-Clip ist vom 29. Dezember und gilt als zusätzliches Dankeschön für all die Hilfe, die uns zuteil wurde.

 

 

 

  

 

Die Dogworld-Stiftung im RBB. Mitschnitt der Sendung vom 25.11.2015

Zum zweiten Mal bat der RBB zum Interview mit den Stiftungsgründern der Dogworld-Stiftung.
Im ersten Teil des Mitschnittes ist ein kurzer Rückblick in das Jahr 2011 zu sehen; im zweiten Teil dann das aktuelle Interview mit Thomas und Ina Baumann.
Unsere mitgebrachten Oldies hatten in der für sie neuen und fremden Atmosphäre ganz schön gestaunt, aber alles gut überstanden.

 

 

 

 

 

Nächste Tierheim-Schulung: 26./27. November 2015

 

Besondere Schulung für Tierheimmitarbeiter! Thomas Baumann und Dr. Udo Gansloßer schulen Mitarbeiter von Tierheimen und Tierschutzorganisationen. Während Udo Gansloßer zum Thema Arbeitsschutz referieren wird, bietet Thomas Baumann ein „Wünsch-Dir-Was-Programm“ mit praktischen Inhalten an. Interessierte Seminarteilnehmer können im Vorfeld der Schulung ihre Wünsche äußern und dazu Hunde vorstellen bzw. mitbringen. Beispielsweise der Umgang mit verhaltensauffälligen Hunden, erzieherische Verbesserungen, Begutachtung eines Hundes zu Vermittlungsperspektiven und und und...

Termin:  25./26. November 2015 im Objekt der Dogworld-Stiftung (bei Potsdam). Kosten: 60,00 Euro (Erlös fließt der Dogworld-Stiftung zu). Anmeldung über Formular möglich.

 

Mehr Lebensqualität für Tierheimhunde.
Sobald in Tierheimen Begriffe wie AUSLASTUNG und BESCHÄFTIGUNG fallen, sieht man meistens Stirnrunzeln und Abwehrhaltung bei sehr vielen Tierheimmitarbeitern und auch Tierheimleitern. Dabei ist es nicht nur relativ einfach, Beschäftigungsmodelle in Tierheimen zu integrieren; es ist nicht einmal zeit- und personalintensiver, als das regelmäßige oder auch nur sporadische Gassigehen.
Bislang scheinen nur wenige zu wissen, dass Gassigehen zwar einen Teil der grundlegenden Bedürfnisse von Tierheimhunden erfüllen kann, jedoch selten einen konstruktiven Beitrag zur sozialen Kooperations- oder auch Kommunikationsbereitschaft des Hundes gegenüber dem Menschen leistet.
Dies vor allem im Hinblick auf eine künftige Vermittungsperspektive.
Zudem wird immer wieder wird beklagt, dass verschiedene Tierheimhunde beim Gassigehen unter einem erhöhten Stresslevel stehen und auch noch lange Zeit danach unruhig und nervös wirken.
Was wäre, wenn innerhalb und außerhalb von Gassigehen eine Beschäftigung des Tierheimhundes erfolgen könnte, die – einmal beigebracht – weder zeit- noch personalaufwändiger als das Gassigehen selbst ist. Und wenn dann diese Beschäftigung auch noch die soziale Kooperationsbereitschaft des Tierheimhundes gegenüber dem Menschen erhöhen könnte. Gibt's nicht? Doch, gibt es sehr wohl.
Tierheimgerechte Beschäftigungsvarianten können anstelle von Gassigehen oder auch in Ergänzung zum Gassigehen eine deutliche Erhöhung der Lebensqualität von Tierheimhunden bedeuten. OHNE zusätzlichen Zeit- oder Personalaufwand. Lediglich das Beibringen von Beschäftigungsmodellen erfordert zu Beginn einen vergleichsweise geringen Zeitaufwand.
In unserem Clip zur letzten Tierheimschulung bekommt jeder einen kurzen Einblick in mögliche Beschäftigungsvarianten für Tierheimhunde.
Am Anfang stehen zwei Solitair-Beschäftigungen (Futtersuche, Futterball) und nachfolgend kooperationsfördernde Beschäftigungen wie Longieren, Free Shaping mit Klicker, Geräteübungen und Futterbeutel-Training. Zu sehen sind nur die ausbaufähigen Anfänge. Die teilnehmenden Hunde kannten die Beschäftigungselemente zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

 

 

 

 

 

28. - 30. Oktober: Die GROSSE CHANCE oder DAS ZWEITE LEBEN.
Drei erlebnisreiche Tage mit 15 Mitarbeitern aus sechs deutschen Tierheimen zur „Integrations-Schulung“ der Dogworld-Stiftung.

Für einen Tierheimhund kann es einen Quantensprung in Sachen Lebensqualität bedeuten, wenn ihm der Mensch die Möglichkeit gibt, seine soziale Verträglichkeit gegenüber Artgenossen unter Beweis zu stellen. Ganz besonders dann, wenn der Mensch ihm diese Chance gibt, obwohl ihm Teile unserer Gesellschaft den Stempel „Kampfhund“ aufgedrückt haben.
Chico (8 Jahre),  Sally (5 Jahre), Spencer (2 Jahre) und Ares (1,5 Jahre) sind nur vier von vielen geächteten Vierbeinern, die in den meisten Tierheimen ihr Dasein in Einzelhaft fristen.
Die wenigsten bekommen eine Chance auf mehr Lebensqualität.
Vor allem Spencer, Chico und Sally aber haben die Chance bekommen und in beeindruckender Weise in nur drei Tagen genutzt.
Der nachfolgende Clip soll ein Mutmacher sein, Tierheimhunde nicht auf der Grundlage gängiger Vorverurteilungen von einer sozialen Vergesellschaftung auszuschließen. Ein neues Leben kann jetzt beginnen. 

 

 

 

21. Juli: Fünf beschlagnahmte Hunde aus DESOLATER und extrem TIERSCHUTZWIDRIGER Haltung, zum Teil extremes ANGSTVERHALTEN, warten auf Hilfe!
Am vergangenen Wochenende wurde die Dogworld-Stiftung gebeten, fünf Verhaltensanalysen im Tierheim Märkisch Buchholz (Brandenburg) durzuführen.
Drei der fünf Hunde befinden sich in einem bedenkenswerten Verhaltenszustand und sollten umgehend verständnisvolle, aber auch sehr erfahrene Zweibeiner finden, die sich künftig um sie kümmern können. Auch die beiden stabileren Hunde suchen ein neues Zuhause.
Auf den nachfolgenden Video-Clips sind ganz kurze Auszüge der Analysen sowie dazugehörige Anmerkungen zu sehen. Zu vermitteln sind:
1. Spike, ca. 7 Jahre, sehr freundlich und sozial kompetent, weitgehend stabil und lebensfroh.
2. Abu, ca. 7 Jahre, unsicher aber neugierig bzw. explorativ, ebenfalls grundlegend freundlich
3. Moja, ca. 5 Jahre, permanent gestresst, unruhig, nervös und ängstlich. Grundlegend aggressionsfrei gegenüber Menschen, gegenüber Hunden vermutlich problematisch.
4. Junior, ca. 10 Monate, erhebliches tierschutzrelevantes Leiden infolge extremer Angstzustände. Im derzeitigen Zustand sehr schwer vermittelbar; sollte nach Möglichkeit therapeutisch betreut werden. Keine aggressiven Tendenzen erkennbar.
5. Jango, vermutl. Bruder von Junior, ebenfalls ausgeprägte Unsicherheit bis Ängstlichkeit. Allerdings mit ersten Ansätzen zur sozialen Kooperation mit Menschen. Schwer vermittelbar; nur in sehr erfahrene Hände.
Jango und Junior sollen nicht gemeinsam vermittelt werden, da unter anderem das auf beiden Seiten bestehende Angstverhalten nicht oder nur erschwert abgebaut werden kann.

Anfragen bei ernsthaften Übernahmeinteressen bitte an das Tierheim Märkisch Buchholz, tierheim(at)tierschutzverein-kw.de.

 

 

 

10. bis 11. August 2015:  PD Dr. Udo Gansloßer, Thomas und Ina Baumann in Bremen

Schulung für Tierheimmitarbeiter.
Innerartliches Sozialverhalten (Verhalten von Hunden untereinander) steht als Schwerpunkt im Fortbildungsprogramm der Dogworld-Stiftung.
Die „Einzelhaft“ von Tierheimhunden gilt für viele zu Recht als tierschutzrelevant. Deshalb bemühen sich immer mehr Tierheime um eine Vergesellschaftung von Tierheimhunden (Gruppenhaltung).
Doch haben viele Tierheimbetreiber die Sorge vor sozialen Auseinandersetzungen innerhalb der Gruppenhaltung und scheuen deshalb das Projekt Gruppenhaltung.
Dr. Udo Gansloßer (Wissenschaft) sowie Thomas und Ina Baumann (Praxis) geben in dem zweitägigen Seminar umfassenden Einblick in das Sozialsystem von Hunden und erläutern dabei, worauf es bei der Vergesellschaftung von Tierheimhunden zwingend ankommt.
Da dieses Seminar der Dogworld-Stiftung einen hohen Praxisanteil aufweist, wird um das Mitbringen gesunder(!) Tierheimhunde gebeten.
Anmeldungen können l per Anmeldeformular durchgeführt werden. Kosten: 60,00 Euro (fließt gänzlich der Dogworld-Stiftung zu).

 

 

 

Ein kleiner Gruß aus unserem Hundealtersheim (Juni 2015).....

 

 

 

Wir haben es geschafft! 1000.- Euro Spende von der Ing-Di-Ba für die Dogworld-Stiftung! Ganz herzlichen Dank für eure Unterstützung!

Die Dogworld-Stiftung ist mit 1.260 Stimmen auf Rang 137 gelandet. Das Ziel, unter die Top 200 (von über 1.700) zu kommen, wurde damit erreicht. Wir freuen uns und sagen Danke an alle, die für uns gestimmt hatten.

  

 

1000 Vereine in Deutschland erhalten je 1000.- Euro Spende von der ING-DIBA. Voraussetzung, um in den Genuss einer Spende zu kommen, sind ausreichend viele Stimmen, um möglichst weit vorne platziert zu werden. Die Aktion endet am 30.06.2015 und wir bitten alle, die sich mit der Dogworld-Stiftung und unserem Hundealtersheim verbunden sehen, um ihre Stimme.




A
nkündigung! 16./17. Juni 2015; Umgang mit ängstlichen Hunden im Tierheim

 

Tierheimschulung der Dogworld-Stiftung zum Umgang mit unsicheren bis ängstlichen Hunde am 16. und 17. Juni 2015 im Objekt der Stiftung.
Unsichere oder gar ängstliche Hunde haben meist ein sehr sensibles Anpassungssystem für Stress. Insbesondere betroffene Tierheimhunde leiden häufig unter den atmosphärischen Bedingungen im Tierheimalltag. Thomas Baumann zeigt in diesem Praxisseminar Möglichkeiten und Wege, bei besonders stressanfälligen Vierbeinern trotz belastender Lebensbedingungen im Tierheim ein erhöhtes Maß an Stabilität und damit Stressresistenz zu erreichen.
Die Tierheimschulung ist ausschließlich für Mitarbeiter von Tierheimen und Tierschutzorganisationen konzipiert und kann unter info@tierheim-stiftung.de derzeit noch gebucht werden.
Die Teilnahmegebühren in Höhe von 60.- Euro fließen gänzlich der Dogworld-Stiftung zu.

 

 

 

 

 Heiligabend im Seniorenheim (24. Dezember 2014)

 

Heiligabend 2014 bei den Hundesenioren
Wie jedes Jahr an Weihnachten verbrachten die beiden „Baumänner“ den Heiligabend
bei den Hundesenioren der Dogworld-Stift...ung. Leider waren alle Akteure (einschließlich Ina) etwas kamerascheu. Dennoch konnten wir alle 12 Oldies in kurzen Momenten festhalten.
Wir wünschen allen erholsame Restfeiertage und alles Gute für das kommende Jahr.

Thomas und Ina
 

 

 

Schulungsmodul 6 der Dogworld-Stiftung im Dezember 2014

Thema: Gruppenzusammenführung bei Tierheimhunden
Wann? / Wo?: 16. und 17. Dezember 2014; Objekt der Dogworld-Stiftung, Beginn 10.00 Uhr.

Für Hunde mit Normalverhalten und Hunde mit unsicherem bis ängstlichem Verhalten.
Zwei Seminartage ausschließlich für Mitarbeiter in Tierheimen und Tierschutzorganisationen.
Die permanente Einzelhaltung in Tierheimen kann die grundlegenden sozialen Bedürfnisse eines Hundes nicht erfüllen und gilt deshalb für viele als tierschutzrelevant. Insbesondere Hunde, denen zusätzlich noch die sozialen Kontakte zu Menschen nicht ausreichend ermöglicht werden, haben im Tierheim eine völlig unzureichende Lebensqualität.
Doch bei der Zusammenführung von Hunden in bevorzugt kleine Gruppen darf nicht „gewürfelt“ werden. Stattdessen gilt es, durch Beobachtung von Kommunikation und Interaktion zwischen den einzelnen Hunden die Gruppen optimal zusammenzustellen und
damit den Stresslevel möglichst gering zu halten.
Maximale Teilnehmerzahl: 20.
Anmeldungen bitte unter http://www.tierheim-stiftung.de/schulungsmodule.html (Anmeldeformular) vornehmen

 

 

DOGWORLD-STIFTUNG